Grundlage für die
Trocknung:
In der DIN 1052:2008-12
wird der Entwurf, die Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken
geregelt. Nach dieser Norm ist Holz grundsätzlich mit einer
maximalen Holzfeuchte von 20% einzubauen.
Im Holzhausbau, Holzrahmenbau und Holztafelbau ist nach DIN
18334
die maximale Holzfeuchte auf 18% beschränkt. Außerdem müssen
hier egalisierte Hölzer eingebaut werden.
Die Holzschutznorm DIN 68 800-2:1996
setzt bei Hölzern der GK 0 eine Einbaufeuchtigkeit von maximal 20%
voraus (bei der GK 0 kann auf chemischen Holzschutz verzichtet
werden). Weiterhin sieht die Neue DIN 68 800 – welche derzeit
lediglich als Entwurf veröffentlicht ist – eine Hitzebehandlung
(T>55°C) von Bauholz als Insektenschutzmaßnahme vor.
Umsetzung der Trocknung:
Um dem Stand der Normung gerecht zu
werden und unseren Kunden nur hochwertiges Bau- und
Konstruktionsvollholz zu liefern, haben wir bereits im Jahre 1997 in
unsere erste Trockenkammer investiert.
Wir trocknen derzeit in einer
energiesparenden Vakuumtrockenkammer, sowie in drei Frischluft /
Abluft - Trockenkammern. Es besteht die Möglichkeit, über 80%
unserer Hauptware, in eigenen Anlagen technisch zu trocknen.
DIN 68 800-2:1996-05:
Holzschutz - Teil 2: Vorbeugende bauliche Maßnahmen im
Hochbau, , Beuth Verlag, Berlin 1996.
|